Gesucht Ingenieure für Hankook Reifen Europa
Hankook Tire, einer der wachstumsstärksten Reifenhersteller weltweit, sucht neue hochqualifizierte Mitarbeiter. Drei Ingenieure sollen noch vor Ende des Jahres die Arbeit im europäischen Entwicklungszentrum ETC (Europe Technical Center) des Konzerns in Langenhagen bei Hannover unterstützen.
Globale Werbekampagne in 55 Ländern von Michelin
Michelin startet seine erste globale Werbekampagne. Das neue Motto „Der richtige Reifen macht den Unterschied“ veranschaulicht noch prägnanter die Vorteile von MICHELIN Reifen gegenüber den Wettbewerbern, und zwar auf allen Kommunikationskanälen weltweit.
Damit legt Michelin eine unkonventionelle Kampagne auf, die mit ihrer außergewöhnlichen visuellen Gestaltung die markentypischen Produktvorteile anschaulich hervorhebt: MICHELIN Reifen kombinieren kurze Bremswege und hohe Laufleistung mit geringem Kraftstoffverbrauch. Die neue Kampagne demonstriert eindrucksvoll, dass der Kunde allein durch die Wahl der richtigen Reifen den Verbrauch seines Fahrzeugs senken, die Sicherheit erhöhen und die Lebensdauer der Pneus steigern kann.
Der animierte 3-D-Spot soll gleichzeitig eine Brücke zur großen Tradition der Michelin Werbung schlagen, die besonders in der letzten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit aufmerksamkeitsstarken Plakaten große Popularität erlangt hat. Der Werbefilm zeigt das MICHELIN Männchen Bibendum, das als Botschafter der Marke MICHELIN die Reifen an den Fahrzeugen gegen Michelin Reifen austauscht, was zur offensichtlichen Freude der Autofahrer führt.
Am 9. Oktober 2009 startet die Kampagne in den USA mit dem TV-Spot, Printanzeigen und Onlinewerbung. Danach folgen ab 2010 schrittweise insgesamt 55 Länder in Europa und Asien. Anschließend wird sie auf Afrika, den Mittleren Osten, Indien und Südamerika ausgedehnt. Die von der Agentur TBWA entwickelte Kampagne unterstützt die Michelin Gruppe bei dem Ziel, die weltweite Marktführerschaft zu behaupten.
Continental setzt auf leichte Bedienung für Internetdienste im Auto
Auf dem 14. Internationalen VDI-Kongress "Elektronik im Kraftfahrzeug" hat sich Helmut Matschi, Mitglied des Vorstands der Continental AG und Leiter der Division Interior, für die Integration von Internetdiensten in moderne Autos eingesetzt.
Continental Reifenwerk Clairoix wird nicht an die MAG verkauft
Die Continental AG und der potenzielle Investor MAG mit Sitz in Dubai haben ihre Verkaufsgespräche über Reifentechnologie in Kombination mit dem Pkw-Reifen-Werk in Clairoix, Frankreich einvernehmlich beendet. Eine Einigung konnte dabei nicht erzielt werden.
Beide Parteien haben intensive Diskussionen geführt, aber schließlich festgestellt, dass es nicht möglich war, eine gemeinsame Basis für die weiteren Verhandlungen zu finden. "Wir hätten mit dem Einstieg in das Reifenproduktionsgeschäft gern unsere bisher stark auf den Handel ausgerichtete Wertschöpfungskette erweitert. Mit unserem heutigen Wissen werden wir diesen Ansatz weiter prüfen. Wir bedanken uns ausdrücklich bei der französischen Regierung für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei unseren Überlegungen und werden Frankreich auch künftig bei unseren Geschäftsplänen als wichtigen Standort im Blick behalten", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der MAG Gruppe, Dr. Fawaz Sabri.
Dr. Bernhard Trilken, bei Continental verantwortlich für die weltweite Autoreifen-Produktion ergänzt: "Ein Einstieg in konkrete Verhandlungen auf der Basis gemeinsam definierter Rahmenbedingungen war daher nicht möglich. Beide Seiten haben dies festgestellt und sind übereinstimmend zu dem Ergebnis gekommen, an dieser Stelle die Verkaufsgespräche zu beenden."
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