Die EU-Kommission will ab 2012 mit neuen Reifen die CO2-Emission senken

29 Mai, 2008

Ein Verordnungsvorschlag der europäischen Kommission sieht neue Standards für Autoreifen ab 2012 vor. Ziel der von Industriekommissar Günter Verheugen präsentierten Novellierung ist die Senkung des Rollwiderstands und damit des

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Doppelsieg mit Dunlop Reifen

29 Mai, 2008

Mit einem Doppelsieg endete das 36. ADAC Zurich 24h Rennen für Schubert Motorsport auf dem Nürburgring. Das Quartett Jörg Müller, Augusto Farfus, Fredrik Ekblom und Stian Sorlie kam im BMW 320d zum Klassensieg und holte sich sogar Platz 13 im Gesamtklassement!

Es war das erwartet rauschende Fest rund um die 25,378 Kilometer lange Nordschleife mit annähernd 220.000 Fans, die eine einzigartige Atmosphäre beim Eifel-Marathon bildete. Schubert Motorsport ging mit fünf Fahrzeugen und 19 Piloten aus fünf Nationen an den Start bei der Hatz zweimal rund um die Uhr.

Beste Chancen auf eine Platzierung im Spitzenfeld hatte das BMW Z4 M Coupé mit Claudia Hürtgen, Richard Göransson (S), Jörg Viebahn und Stian Sorlie (N). Nach dem abschließenden Qualifying am Freitagabend kam der 420 PS starke Z4 nicht zuletzt dank der Dunlop Reifen auf Startplatz acht der 230 Tourenwagen. Claudia Hürtgen saß zu Beginn im Cockpit und zeigte sofort das Potenzial. Wesentliche Teile des Rennens lag das Team in Führung und konnte die PS-stärkeren Porsche in Schach halten! Dann jedoch nach knapp achteinhalb Stunden ein Unfall von Stian Sorlie im Streckenabschnitt Hatzenbach, was das Rennende bedeutete.

Besser lief es da für den BMW 320d. Jörg Müller fuhr den Startturn und war schon im Vorfeld begeistert: „Das macht uns allen einen Riesenspaß mit dem Diesel – endlich wieder Nordschleife. Da musste mich niemand lange bitten!“ Und wieviel Spaß es ihm und seinen Teamkollegen machte, zeigten die Platzierungen. Bis auf Rang sechs fuhr man zeitweise im Gesamtklassement. Lange Zeit sah es sogar danach aus, als wenn man mit dem BMW 320d weit nach vorne gekommen wäre, fiel jedoch zwei Stunden vor Schluß nach Unfall wieder zurück. Doch mit dem Klassensieg in der S1 konnte man trotzdem einen tollen Erfolg einfahren. Der BMW Diesel zeigte sich als Ausdauersportler mit oftmals 15 Runden und nur zweiminütigen Boxenstopps.

Auf Platz zwei der Klasse S1 das Schwesterauto mit dem norwegisch-amerikanischen Quartett Nils Tronrud (N), Anders Buchardt (N), Michael Auriemma (USA) und John Mayes (USA) im Schubert Motorsport BMW 320d. Platz 22 im Gesamtklassement war der verdiente Lohn für eine hervorragende Leistung. 1-thumb in Doppelsieg mit Dunlop Reifen
Keine Zielankunft gab es mit dem BMW 120d von Schubert Motorsport mit den Piloten Peter Posavac, Alfred Backer, Marc Bronzel und Andreas Winkler in der Klasse S1. Nach 58 Runden und knapp zehneinhalb Stunden Fahrtzeit musste man das Rennen nach einem Unfall im Bereich Pflanzgarten beenden. 2-thumb in Doppelsieg mit Dunlop Reifen
Der BMW 130i mit Jürgen Dienstühler, Emin Akata, Niclas Königbauer und Jimmy Locke (USA) hatte ein fulminantes Rennen hinter sich. Und ohne kleine Ausritte hätte es sicher noch für eine bessere Platzierung gereicht. Aber auch so war man nach 125 Runden mit Rang drei und damit einem Podestplatz in der Klasse V5 mehr als zufrieden! 3-thumb in Doppelsieg mit Dunlop Reifen

Teamchef Torsten Schubert: „Es ist nicht einfach nach solch einem Rennen ein Fazit abzugeben. Es war wirklich ein Wechselbad der Gefühle. Aber man muss auch sagen, dass wir nicht das erreicht hatten, was wir wollten. Mit dem BMW Z4 M Coupé hatten wir das Ziel der Top 5 und leise Hoffnung auf einen Podestplatz. Aber wir waren von Beginn an im Maximum unterwegs und fuhren fast gleiche Zeiten wie im Qualifying. Das war vielleicht zu schnell. Mit dem BMW 320d konnten wir den Klassensieg erzielen, aber auch hier war die Top 10 möglich. Aber so ist es im Rennsport. Fehler werden gemacht, die passieren Profis wie Amateuren und das macht ja auch vielleicht den Reiz aus!“

Continental eröffnet neue Produktionshalle in Ungarn

27 Mai, 2008

Das größte, für 2008 geplante Investitionsprojekt, war die Errichtung der neuen EBS Produktionshalle und die Installation von weiteren Fertigungsstrassen. In der neuen Halle sollen rund 700 Angestellte an 4 Fertigungsstrassen arbeiten. 150 dieser Arbeiter sollen 2008 neu eingestellt werden.

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Yokohama Airfield-Race 2008

27 Mai, 2008

Das familienfreundliche Programm des AFR08 bietet neben dem 1/4-Meilen-Beschleunigungsrennen auch Stuntshows, Helicopter-Rundflüge, HiFi-Präsentationen, Wahl des schönsten Fahrzeuges, Nachtshows, Tribünen, uvm. Für die kleinsten Besucher gibt es  auch wieder Kinderbasteln!

Jeder kann sein sehenswürdiges Fahrzeug präsentieren! (Achtung: limitierte Plätze!) Zugelassen sind alle Autos, Motorräder und alles was mindestens zwei Räder und einen Motor hat. Die Voranmeldung ist ausschliesslich online über www.airfieldrace.at möglich.

Termine: Samstag, 31. Mai und Sonntag, 1. Juni 2008 am Flugplatz Krems/Gneixendorf in Niederösterreich.

Continental Reifen erfolgreich auf dem Nürburgring

26 Mai, 2008

Das italienische Continental-Team, das beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring startete, hat sich erfolgreich gegen eine starke Konkurrenz durchgesetzt: Der mit Serienreifen vom Typ ContiSportContact 3 ausgestattete Kia pro-c’eed CRD 2.0 kam auf den 104ten Platz.

Vom Start an konnte das Team mit dem 170 PS / 124 kW starken Dieselmotor mehr als 100 Plätze aufholen und landete trotz der vergleichsweise niedrigen Motorisierung im Mittelfeld.
Wir sind richtig gut durchgekommen und haben unsere Rennstrategie bestens umgesetzt”, freut sich Continental-Teamchef Dr. Alberto Bergamaschi. “Gerade während des immer wieder einsetzenden Regens hatten wir Vorteile, da die Wagen mit Rennreifen in die Box mussten oder keinen richtigen Grip hatten.”
Das Continental-Team war mit Serienreifen im wahrsten Sinne angereist: Bevor es an den Start ging, hatten die Pneus bereits 900 km auf der Autobahn hinter sich. Insgesamt waren nur sechs Reservereifen im Gepäck – und davon hat das Team nun vier unbenutzt wieder mit nach Italien zurückgenommen.
Erfolgreich waren die Piloten aus Italien nicht nur in der Gesamtwertung. Bei der inoffiziellen Nationenwertung fuhr das Team den Sieg unter den italienischen Teilnehmern ein. In der eigenen Startklasse VLN Diesel wurde ebenfalls der Gesamtsieg eingefahren.

Ebenfalls vorne lag das Team bei der inoffiziellen Verbrauchsmeisterschaft: Im Rennen brauchte der Kia pro-c’eed dank der ContiSportContact 3 mit ihrem niedrigen Rollwiderstand nur 14,1 Liter je 100 km – extrem günstig für das Langstreckenrennen in der “Grünen Hölle”.
“Wir wollten zeigen, dass man auch beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit seriennahen Produkten dabei sein und erfolgreich ankommen kann”, schildert Dr. Bergamaschi die Idee. “Das ist uns gut gelungen – wir haben ein höchst erfolgreiches Rennwochenende hinter uns.”

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